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Es ist nicht bekannt, was der Kontext bei Armin Laschet war, aber Björk wurde gefragt, ob sie schon mal Sex mit jemanden vom selben Geschlecht wollte.

@HeptaSean@twitter.com Ich les das gerade nochmal und mir fällt auf, dass man das auch als „fuck you“ an @HeptaSean@twitter.com lesen könnte. Das ist selbstverständlich nicht gemeint, ich find den Hinweis wertvoll. Es ist ein „fuck you, ich mach jetzt kein Ticket auf und installier /usr/bin/time auch nicht nach“.

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Und wie @HeptaSean@twitter.com zurecht anmerkt, sagt POSIX nicht, dass `time` ein Builtin sein muss, sondern nur, dass es auf dem System sein muss, also ist die dash unschuldig und das debian:buster-Dockerimage das Problem aber guess what es ist Mitternacht und idgaf

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ln -sf bash /bin/sh

aka „du mich auch dash ich bin zu alt für so nen Unfug“

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Der CI-Job failt, weil die Shell kein `time` hat. WTF, wo bin ich hier?!

Ursprungstweet wurde von irgendwem NetzDG-gemeldet. Twitter hat ihn (den Tweet) für okay befunden. Müsst euch also nicht nochmal die Mühe machen. 😬 Bin ich wieder serviceorientiert heute.

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Nasen wie der sind schuld daran. Ich würde sogar sagen, auch unser konsumverherrlichendes kapitalistisches System ist schuld daran. Aber klar, wenn so’n Typ auf Twitter darauf hinweist, wie wir alle uns an tägliche Opfer von Politikversagen gewöhnt haben, ist das „ekelhaft“.

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Klar können nicht alle vermeidbaren Toten Zeitungsartikel kriegen, das verkraftet ja kein Mensch. Aber die Klimaopfer werden eben die nächsten, die normalisiert werden, wenn wir nicht endlich von Betroffenheitsarmin & Co. Taten und Konsequenzen einfordern.

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Und nochmal: Ich sage nicht, dass diese Leute egal sind. Ganz im Gegenteil. Mein Beileid gilt allen Familien, die hier geliebte Menschen verloren haben.

Was ich sage, ist: Warum sind die _anderen_ nicht mehr wichtig? Warum normalisieren wir die? Ist das gesund?

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Schon jetzt reden wir über so viele vermeidbare Tote nicht mehr, oder haben es nie. Femizide. Alkoholismus. Überhöhte Geschwindigkeit. Fremden- und Queerfeindlichkeit. Toxische Männlichkeit. Fatshaming-bedingte Fehldiagnosen.

Aber bei 30 Flutopfern ist alles anders? Warum?

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Und der andere Punkt, den ich kritisiere, ist der Mechanismus der Normalisierung von Toten. Denn, mark my words: So wie wir inzwischen nicht mehr über Coronatote berichten, werden auch die Flut- und Hitzetoten in ein paar Jahren nicht mehr der Rede wert sein.

_Das_ ist krank.

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„Ekelhaft“ und „krank“ werde ich genannt, ich würde auf den Opfern „rumhacken“. Nee, ich find’s einfach nur unerträglich, dass da Leute sterben und sich die fucking MITSCHULDIGEN hinstellen von wegen „Ogottogott, die böse Natur, thoughts and prayers blabla“.

Uff.

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Als wäre das was, das einfach so über uns hereingebrochen ist. Nein, Leute, seit den Siebzigern arbeitet ihr dafür, dass mehr Leute sterben. Alles für eure Profite und die eurer Kumpels. Ihr habt kein Recht, da jetzt den Hundeblick aufzusetzen.

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Ich find’s bedenklich, wie sich jetzt Leute aufregen, dass _ich_ im Ursprungstweet zynisch gewesen bin. Wisst ihr was wirklich zynisch ist? Sich jetzt als Laschet vor die Kameras stellen und so zu tun, als wäre die eigene Partei nicht mit schuld an diesen Opfern.

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Und das meine ich sowohl für die Corona- als auch für die Unwetteropfer. Klar, für _diesen_ _konkreten_ Regen und _diese_ _konkrete_ Ansteckung ist jetzt vielleicht kein*e Politiker*in _direkt_ verantwortlich. Für die erhöhte statistische Wahrscheinlichkeit des Sterbens? Schon.

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Ah, ist jetzt passiert. Geweckt hat mich natürlich niemand, aber ich nutze die Gelegenheit, um ganz deutlich zu sagen: Jede*r Tote durch politische Tatenlosigkeit ist eine*r zu viel. Was mich stört, ist diese Betroffenheitsheuchelei. Diese Menschen müssten nicht tot sein.

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Welches Datenbanksystem benutzt man als Vegetarier ganz sicher nicht?

SQLite.

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This is the personal Mastodon instance of Tim Weber (also known as scy). Because federation.