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War kurz versucht, die Mail nicht mit „Kind regards“ zu beenden, sondern „Kindergarten“.

Tim Weber boosted

IST DA VIEL KNOBLAUCH DRIN?!
Och, so zwei bis zehn …
NA GUT ZWEI ZEHEN IST GERADE NOCH OKAY

Überlege, ob ich, wenn ich demnächst Mastodon zu meinem Haupt-Microblogging mache (statt Twitter), bei der Gelegenheit meine eigene Instanz zumache und mich stattdessen einer anderen anschließe. Stelle nämlich fest: Bei Social Networks gilt Gemeinschaftsgefühl > Autarkie.

Vielleicht sollten wir Leuten im Management ein „Level“ verleihen, das angibt, wie viele Why-Iterationen sie mitmachen, bevor sie mit „ach komm!“ abwinken.

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Ich finde die Five-Whys-Methode (en.wikipedia.org/wiki/Five_why) ja echt hilfreich, aber es entgeht mir auch nicht, dass sie auf nur fünf Iterationen beschränkt ist.

Weil man bei einer höheren Zahl halt meistens bei „Kapitalismus“ oder „das Patriarchat“ rauskommen würde.

Pessimismus ist, beim Kauf einer Packung Kondome das Verfallsdatum zu checken.

Wer nannte es eigentlich „kalte Füße bekommen“ und nicht Frischkäse?

Was ich sagen muss: In meinem Auftrag waren auch Negative mit drin. Deren Scans finde ich absolut passabel. Kontrastreich, farbenfroh, leuchtend, scharf. Aber die Papierbilder? Wenn ich die mit der Webcam besser hinkriege? Kannste vergessen.

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Ich freu mich schon auf die Diskussionen und den Zeitaufwand, das jetzt reklamieren zu dürfen. Vor allem weil ich ja nicht will, dass sie nacharbeiten (denn ehrlich gesagt trau ich ihnen nicht zu, das besser zu machen), sondern ich will Geld zurück.

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Noch besser wird’s nur bei den Bildern, bei denen ich extra Aufpreis für 2.400 dpi bezahlt habe. Das erste Bild hier im Tweet ist das gescannte File (4828×4743, 3,86 MiB), die anderen beiden habe ich eben mit der Webcam(!!) aus ca. 3 cm Entfernung gemacht. Ein Witz ist das.

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Kommt euch der Scan weniger scharf vor? Mir auch. Das zieht sich aber so durch. Eigentlich alle Fotos haben weniger Kontrast und Tiefe, aber auch weniger Schärfe. Dinge, die ich auf den Originalen mit bloßem Auge erkennen kann, gehen auf den Scans teilweise unter.

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Erstes Beispiel. Ich hab euch links mal das Original auf den (weißen) Schreibtisch gelegt und mit dem Smartphone fotografiert. Ihr seht, da fehlt ne Ecke.

Rechts dann die gesamte gescannte Datei, wie ich sie bekommen habe. Ränder abgeschnitten, Gesicht perspektivisch verzerrt.

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Sagt mal, hat jemand von euch gute Erfahrungen mit Papierfotos (vor allem kleinen, im Passbild-Format) bei nem Scandienstleister gemacht? Ich habe hier n Haufen Fotos so aus den 50ern und die zu Mediafix (@MEDIAFIX_DE@twitter.com) gegeben, und naja – sie haben’s verkackt.

Of course Shatner’s the one doing the promotions for the Star Trek NFTs. Wouldn’t be surprised if everyone else outright refused.

Es heißt übrigens Pfannenwender und nicht Pfannenhinundherschieber.

Well, installing git-lfs and setting up Gitea is apparently easier than building a somewhat recent version of git-annex on this Ubuntu 18.04 host (don’t ask), and since I probably don’t need git-annex’s massive feature set anyway, it seems I’m a Gitea admin now…?

By the way, TIL that /usr/bin/time exists and is vastly more powerful than the bash builtin.

man 1 time

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The nice thing about “multihash” is that it’s designed to be human-readable as well as machine-parseable, and with a forensic/archival use in mind. As shown in the in-file comment, it can be quite trivially fed to any of the `*sum -c` commands to verify the hashes.

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I’ve written a small shell script wrapping the `rhash` utility to create easily parseable manifest files with all important hashes over a bunch of files or whole directory trees. Get it from my dotfiles and adapt to your needs: codeberg.org/scy/dotfiles/src/

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scy.name

This is the personal Mastodon instance of Tim Weber (also known as scy). Because federation.